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Freestyle Park Asphaltsurfing
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Fachbegriffe: Zubehör 

Allgemein:
· Bauweise
· Konkav (Concave)
· Vorspann (Flex)
· Einsatzgebiete
· Gewichtsklassen
Bretter:
· Slalombrett (Slalomboard)
· Langbrett (Longboard)
· Kombibrett (Kombiboard)
· Schwimmbeckenbrett (Poolboard)
 
· Keile
· Kugellager
· Rollen (Wheels)
· Sprungbügel
· Werkzeug (Tool)
 

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Achsen

Bei der Auswahl der Achse ist es wichtig zu wissen, dass, je breiter die Achse, desto stabiler die Strassenlage ist. Für jede Brettlänge und jedes Einsatzgebiet gibt es die richtige Achse. Die Empfehlungen für die einzelnen Bretter findet Ihr im E-Shop bei den Brettern.

Wir unterscheiden drei verschiedene Achsentypen:

 

Konventionelle Achsen

 

Von 95 mm bis 215 mm Breite

Bei dieser Achse kann die Härte durch anziehen der King-Pin Schraube reguliert werden. Die Achse wird durch einen Gummi gelenkt. Diese Gummis sind in drei verschiedenen Härten verfügbar. In unserem Sortiment sind normalerweise die idealen Gummis in die Achsen eingesetzt.

 


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Federachse

Von 110 mm bis 156 mm Breite

Anstatt mit Gummis wird diese Achse mit zwei Sprungfedern gelenkt. Die Federachse zeichnet sich durch ihre guten Lenkeigenschaften bei höherem Tempo aus. Die Federn bewirken, dass die Achse bei Gewichtsverlagerung schneller zu ihrer Ausgangsposition zurückkehrt als bei der konventionellen Achse. Unsere Empfehlung ist, die Federachse nur als Hinterachse zu benützen, da sie als Vorderachse die Drehfreudigkeit des Bretts vermindert. Die Härte wird durch zwei Schrauben eingestellt.

 


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Randal Achse

Von 150 mm bis 180 mm Breite

Die Randal Achse zeichnet sich durch ihre perfekten Lenkeigenschaften bei allen Geschwindigkeiten aus. Trotz der Breite von 150 mm kann diese Achse auch gut bei Stadtfahrten benützt werden. Auch sie wird durch einen Gummi gesteuert, jedoch ist die Randal komplett anders aufgebaut. Diese Achse ist für alle Bretter über 80 cm geeignet. Es gibt verschiedene Produkte von Randal, die speziell für schnelle Abfahrten konzipiert wurden und sich auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten gut kontrollieren lassen.

 


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Anti-Rutschbelag (Griptape)

Der Anti-Rutschbelag wird auf der Oberseite des Brettes aufgeklebt. Der Anti-Rutschbelag verhindert das abrutschen vom Brett. Dieser ist in verschieden Farben erhältlich und kann auch zu einem individuellen Design kombiniert werden (zB. verschieden farbige Streifen).

 


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Distanzhülsen (Spacer)

Diese werden zwischen den beiden Kugellagern im Rad eingesetzt. Die Distanzhülsen erlauben es, die Radschraube an der Achse ganz anzuziehen, ohne dass das Rad blockiert wird. Die meisten Räder brauchen eine Distanzhülse von 8 mm bzw. 10 mm Breite.

 


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Keile

Die Keile sind das Verbindungsstück zwischen den Achsen und dem Brett. Mit ihnen kann gleichzeitig die Fahrhöhe und das Steuerverhalten der Achsen beeinflusst werden. Der folgenden Grafik ist zu entnehmen, wie das Steuerverhalten mit den Keilen beeinflusst werden kann. Wir empfehlen die mittlere Kombination.

A: Vorne wendaig, hinten wendig. Ausgezeichnete Wendigkeit, allerdings geringe Stabilität bei hohem Tempo. Gut geeignet für's Skaten in der Stadt, wo man oft sehr enge Kurven nehmen muss.
B: Vorne wendig, hinten träge. Der Rollladen Standard, geeignet sowohl für leichte Stadtfahrten wie rasante Downhills.
C: Vorne träge, hinten träge. Höchste Laufruhe, aber sehr eingeschränkte Wendigkeit, geeignet für Höchstgeschwindigkeiten auf geraden oder leicht kurvigen Strecken. Für den Alltagsgebrauch nicht zu empfehlen.

 


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Kugellager

Jeweils zwei Kugellager werden pro Rad eingesetzt. Wir bieten drei verschieden Kugellager an. Die Kugellager werden nach Präzision definiert. Wobei Abec 1 das schlechteste-, und Abec 7 das beste Rollverhalten aufweist. In unserem Sortiment gibt es ebenfalls Schweizer Präzisionskugellager, die eine wesentlich längere Lebensdauer als die meisten Kugellager haben.

 


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Rollen (Wheels)

Für jedes Brett oder jeden Fahrer gibt es die richtigen Rollen. Ein wenig kleiner oder ein wenig grösser… das ist hier die Frage. Bei Rollen lohnt es sich, für einmal etwas mehr Geld zu investieren. Die wichtigsten Unterschiede bei Rollen sind der Durchmesser und die Härte der Gummimischung.

Wir unterscheiden zwischen Rollen für den Stadtgebrauch und Rollen für schnelle Abfahrten (Downhills). Die normalen Grössen für Slalombretter liegen zwischen 62mm und 66mm. Wenn es schnell den Berg hinunter gehen soll, dann empfehlen wir Rollen zwischen 70mm und 85mm.

Grundsätzlich gilt: kleine Rollen sind wendiger, halten dafür weniger in den Kurven und können schon einmal in den Tramschienen stecken bleiben. Grosse Rollen sind weniger wendig, lassen sich aber bei hohen Geschwindigkeiten besser kontrollieren.

 


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Sprungbügel

Die Sprungbügel (auch bekannt als: Skyhooks, Flyhooks, "Bügeli") werden an den Achsenschrauben auf der Oberseite des Brettes befestigt. Diese dienen dazu, Hindernisse wie Bordsteinkanten und Tramgeleise mit einem Sprung zu überwinden. Es ist nicht zu empfehlen, die Sprungbügel als „Nichtkönner" auf das Brett zu schrauben, da diese zu einigen unsanften Landungen führen können, wenn man das Fahren noch nicht hundertprozentig beherrscht. Einige Fahrer heben mit diesen „Flughilfen" über einen Meter vom Boden ab.

 


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Werkzeug (Tool)

Mit diesem speziellen Werkzeug können alles wichtigen Schrauben am Rollbrett gelöst und angezogen werden. Es ist empfehlenswert immer ein Tool mit sich zu tragen, damit man sein Brett für jede Strecke optimal einstellen kann.

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