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Achsen
Bei der Auswahl der Achse ist es wichtig zu wissen, dass,
je breiter die Achse, desto stabiler die Strassenlage ist.
Für jede Brettlänge und jedes Einsatzgebiet gibt
es die richtige Achse. Die Empfehlungen für die einzelnen
Bretter findet Ihr im E-Shop bei den Brettern.
Wir unterscheiden drei verschiedene Achsentypen:
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Konventionelle Achsen
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Von 95 mm bis 215 mm Breite
Bei dieser Achse kann die Härte durch anziehen der
King-Pin Schraube reguliert werden. Die Achse wird durch
einen Gummi gelenkt. Diese Gummis sind in drei verschiedenen
Härten verfügbar. In unserem Sortiment sind normalerweise
die idealen Gummis in die Achsen eingesetzt.
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Federachse
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Von 110 mm bis 156 mm Breite
Anstatt mit Gummis wird diese Achse mit zwei Sprungfedern
gelenkt. Die Federachse zeichnet sich durch ihre guten Lenkeigenschaften
bei höherem Tempo aus. Die Federn bewirken, dass die
Achse bei Gewichtsverlagerung schneller zu ihrer Ausgangsposition
zurückkehrt als bei der konventionellen Achse. Unsere
Empfehlung ist, die Federachse nur als Hinterachse zu benützen,
da sie als Vorderachse die Drehfreudigkeit des Bretts vermindert.
Die Härte wird durch zwei Schrauben eingestellt.
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Randal Achse
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Von 150 mm bis 180 mm Breite
Die Randal Achse zeichnet sich durch ihre perfekten Lenkeigenschaften
bei allen Geschwindigkeiten aus. Trotz der Breite von 150
mm kann diese Achse auch gut bei Stadtfahrten benützt
werden. Auch sie wird durch einen Gummi gesteuert, jedoch
ist die Randal komplett anders aufgebaut. Diese Achse ist
für alle Bretter über 80 cm geeignet. Es gibt
verschiedene Produkte von Randal, die speziell für
schnelle Abfahrten konzipiert wurden und sich auch bei sehr
hohen Geschwindigkeiten gut kontrollieren lassen.
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Anti-Rutschbelag (Griptape)
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Der Anti-Rutschbelag wird auf der
Oberseite des Brettes aufgeklebt. Der Anti-Rutschbelag verhindert
das abrutschen vom Brett. Dieser ist in verschieden Farben
erhältlich und kann auch zu einem individuellen Design
kombiniert werden (zB. verschieden farbige Streifen). |

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Distanzhülsen (Spacer)
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Diese werden zwischen
den beiden Kugellagern im Rad eingesetzt. Die Distanzhülsen
erlauben es, die Radschraube an der Achse ganz anzuziehen,
ohne dass das Rad blockiert wird. Die meisten Räder brauchen
eine Distanzhülse von 8 mm bzw. 10 mm Breite. |

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Keile
Die Keile sind das Verbindungsstück zwischen den Achsen
und dem Brett. Mit ihnen kann gleichzeitig die Fahrhöhe
und das Steuerverhalten der Achsen beeinflusst werden. Der
folgenden Grafik ist zu entnehmen, wie das Steuerverhalten
mit den Keilen beeinflusst werden kann. Wir empfehlen die
mittlere Kombination.
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A: Vorne wendaig,
hinten wendig. Ausgezeichnete Wendigkeit, allerdings geringe
Stabilität bei hohem Tempo. Gut geeignet für's Skaten
in der Stadt, wo man oft sehr enge Kurven nehmen muss. |
| B: Vorne wendig,
hinten träge. Der Rollladen Standard, geeignet sowohl
für leichte Stadtfahrten wie rasante Downhills. |
| C: Vorne träge,
hinten träge. Höchste Laufruhe, aber sehr eingeschränkte
Wendigkeit, geeignet für Höchstgeschwindigkeiten
auf geraden oder leicht kurvigen Strecken. Für den Alltagsgebrauch
nicht zu empfehlen. |

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Kugellager
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Jeweils zwei Kugellager werden
pro Rad eingesetzt. Wir bieten drei verschieden Kugellager
an. Die Kugellager werden nach Präzision definiert. Wobei
Abec 1 das schlechteste-, und Abec 7 das beste Rollverhalten
aufweist. In unserem Sortiment gibt es ebenfalls Schweizer
Präzisionskugellager, die eine wesentlich längere
Lebensdauer als die meisten Kugellager haben. |

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Rollen (Wheels)
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Für jedes Brett
oder jeden Fahrer gibt es die richtigen Rollen. Ein wenig
kleiner oder ein wenig grösser… das ist hier die
Frage. Bei Rollen lohnt es sich, für einmal etwas mehr
Geld zu investieren. Die wichtigsten Unterschiede bei Rollen
sind der Durchmesser und die Härte der Gummimischung.
Wir unterscheiden zwischen Rollen für den Stadtgebrauch
und Rollen für schnelle Abfahrten (Downhills). Die
normalen Grössen für Slalombretter liegen zwischen
62mm und 66mm. Wenn es schnell den Berg hinunter gehen soll,
dann empfehlen wir Rollen zwischen 70mm und 85mm.
Grundsätzlich gilt: kleine Rollen sind wendiger, halten
dafür weniger in den Kurven und können schon einmal
in den Tramschienen stecken bleiben. Grosse Rollen sind
weniger wendig, lassen sich aber bei hohen Geschwindigkeiten
besser kontrollieren.
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Sprungbügel
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Die Sprungbügel
(auch bekannt als: Skyhooks, Flyhooks, "Bügeli")
werden an den Achsenschrauben auf der Oberseite des Brettes
befestigt. Diese dienen dazu, Hindernisse wie Bordsteinkanten
und Tramgeleise mit einem Sprung zu überwinden. Es ist
nicht zu empfehlen, die Sprungbügel als „Nichtkönner"
auf das Brett zu schrauben, da diese zu einigen unsanften
Landungen führen können, wenn man das Fahren noch
nicht hundertprozentig beherrscht. Einige Fahrer heben mit
diesen „Flughilfen" über einen Meter vom Boden
ab. |

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Werkzeug (Tool)
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Mit diesem speziellen
Werkzeug können alles wichtigen Schrauben am Rollbrett
gelöst und angezogen werden. Es ist empfehlenswert immer
ein Tool mit sich zu tragen, damit man sein Brett für
jede Strecke optimal einstellen kann. |

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