
Bauweise:
Die ursprüngliche Bauweise bei Rollbrettern ist die Brotstullen-
(Sandwich) Bauweise. Seit einigen Jahren werden jedoch auch Bretter mit
stehendem Holzkern gebaut.
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Brotstullen-Bauweise |
| Stehender Holzkern |

Konkav (Concave):
Konkav ist die Biegung, die quer zum Flex verläuft. Durch das Konkav
wird es möglich, eine Kurve mit weniger Kantendruck zu fahren. Ein
Slalomboard mit Konkav lässt sich im Vergleich zum flachem Brett
mit weniger Kraftaufwand beschleunigen. Ein Brett das auf diese Weise
gefertigt ist, eignet sich weniger für den Einsatz mit Sprungbügeln.
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Flach (Flat) |
| Konkav (Concave) |

Vorspann (Flex):
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Der Vorspann/Flex ist der
Motor des Schweizer Slalom- und Longboards. durch den Flex und die
richtige Körperbewegung lässt sich das Brett ohne stetiges
Antreten beschleunigen. Mit etwas Übung und Kondition kann man
mehre Kilometer fahren ohne Anzutreten. |
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Einsatzgebiete Rollen:
62 mm:
Bretter mit Sprungbügeli, Kinderbretter und für Slalomfahrer
65 - 66 mm:
Bretter für den Stadtgebrauch, Anfänger und Fahrer die es „wendig"
mögen
70 - 71 mm:
Kombibretter, Langbretter (Downhillboards) und für Schnellfahrer
76 - 85 mm:
Nur für steile Abfahrten und hohe Geschwindigkeiten geeignet

Gewichtsklassen:
Ein Brett ist wie ein neues paar Turnschuhe, es muss einfach passen! Daher
gibt es verschiedene Gewichtsklassen bei den Flexbrettern. Die wichtigste
Grundregel ist, wenn man auf das Brett steht, sollte das Brett nicht durchhängen,
aber auch nicht steif bleiben.
Es sollte immer darauf geachtet werden, dass man vielleicht einen Rucksack
bei sich hat und darum entsprechend schwerer ist -> wähle also
die Gewichtsklasse nicht zu tief, nimm mindestens 5kg mehr als Dein Eigengewicht!


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